Triggerpunkte
Triggerpunkt-Therapie – gezielte Schmerzlinderung durch manuelle Techniken
Muskelverspannungen und myofasziale Schmerzen können zu anhaltenden Beschwerden führen. Die manuelle Triggerpunkt-Therapie IMTT® setzt gezielt an schmerzhaften Verhärtungen in der Muskulatur an, um Verspannungen zu lösen und die Beweglichkeit wiederherzustellen.
Triggerpunkte

Triggerpunkt Therapie
Was sind Triggerpunkte?
Triggerpunkte sind verhärtete Muskelstränge, die oft nicht nur lokal Schmerzen verursachen, sondern auch in andere Körperregionen ausstrahlen können (Referred Pain). Häufige Ursachen sind Fehlhaltungen, Bewegungsmangel oder Überlastung.
Typische Symptome:
✔ Lokaler Druckschmerz
✔ Ausstrahlende Schmerzen (z. B. Kopf, Nacken, Rücken)
✔ Bewegungseinschränkungen und Verspannungen
✔ Muskelschwäche ohne erkennbare Ursache
Wie funktioniert die Triggerpunkt-Therapie?
Unsere spezialisierten Therapeut*innen identifizieren durch gezielte Befragung, Befundung und Muskeltests die betroffenen Bereiche. Mithilfe manueller Techniken wird der verhärtete Muskelstrang behandelt, um Verspannungen zu lösen und die Durchblutung zu fördern.
Methoden der Behandlung:
✔ Ischämische Kompression – gezielter Druck zur Lösung des Triggerpunkts
✔ Gezielte Dehnungen & Mobilisationstechniken
✔ Faszienmobilisation – Lösen verklebter Strukturen
Nach der Behandlung unterstützen stabilisierende Übungen mit dem eigenen Körpergewicht oder Geräten die langfristige Regeneration. Individuelle Übungspläne helfen, den Therapieerfolg nachhaltig zu sichern.
Wann ist die Triggerpunkt-Therapie sinnvoll?
Diese Methode eignet sich besonders bei:
✔ Chronischen Muskelverspannungen (z. B. Nacken, Rücken)
✔ Spannungskopfschmerzen & Migräne
✔ Fehlhaltungsbedingten Schmerzen
✔ Sportverletzungen & muskulären Dysbalancen
Mehr Bewegungsfreiheit – weniger Schmerzen
Lass muskuläre Beschwerden nicht zum Dauerproblem werden. Vereinbare jetzt einen Termin für eine gezielte Triggerpunkt-Behandlung und spüre den Unterschied!
Physiotherapie Waidfuss - Physiotherapeut Zürich Wipkingen & Höngg
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DG11 Februar 2023
Weil meine Schulter schmerzte, ging ich vor einiger Zeit zum Orthopäden. Dieser diagnostizierte ein Impingement (Schulterengpass). Seine Empfehlung: Da könne man nicht viel machen; ich solle beim Krafttraining einfach die Überkopfbewegungen weglassen. Ich war unzufrieden, doch verliess ich mich auf das ärztliche Urteil. Da die Schmerzen aber zunahmen, empfahl mir mein Vater die Konsultation der Physiotherapie Waidfuss. Dort konzentrierte man sich nicht auf die Diagnose, sondern auf die Ursachen des Problems. Pragmatisch und patent wurde mittels Dry Needling an Schulter-, Rücken- und Armmuskulatur gearbeitet. Zusätzlich wurden mir Übungen gezeigt, die ich täglich durchführen musste. Schon nach wenigen Wochen liessen die Schmerzen nach und ich konnte wieder mit dem Krafttraining beginnen. Ich war begeistert, wie schnell es trotz Chronifizierung zu einer Besserung kam. Jetzt nach sechs Monaten Therapie und fleissigem Durchführen der Übungen sind die Schmerzen weg. Ein grosses Stück Lebensfreude wurde mir wieder zurückgegeben. Vielen Dank an das Team der Physiotherapie Waidfuss!
FAQ Triggerpunkt-Therapie
Ist die Triggerpunkt-Therapie schmerzhaft?
Der gezielte Druck auf einen aktiven Triggerpunkt kann kurzzeitig als unangenehm oder leicht schmerzhaft empfunden werden – vor allem, wenn die Muskulatur stark verspannt ist. Die meisten Patient*innen berichten aber schon während oder kurz nach der Behandlung von einer spürbaren Erleichterung.
Wie unterscheidet sich die Triggerpunkt-Therapie von Dry Needling?
Beide Methoden setzen an denselben Triggerpunkten an, arbeiten aber mit unterschiedlichen Techniken: Die manuelle Triggerpunkt-Therapie IMTT® löst Verspannungen durch gezielten Druck und manuelle Grifftechniken, während beim Dry Needling feine Nadeln direkt in den Triggerpunkt eingebracht werden. Je nach Befund kombinieren wir beide Ansätze.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Eine Sitzung dauert in der Regel 30 bis 45 Minuten, abhängig davon, wie viele Muskelbereiche betroffen sind und ob die Triggerpunkt-Therapie mit anderen physiotherapeutischen Massnahmen kombiniert wird.
Wie viele Behandlungen sind in der Regel notwendig?
Das ist individuell verschieden. Bei akuten, punktuellen Verspannungen reichen oft schon 2 bis 3 Sitzungen, bei chronischen Beschwerden sind meist mehrere Behandlungen über einige Wochen sinnvoll, ergänzt durch Übungen für zu Hause.
Welche Nebenwirkungen kann die Behandlung haben?
Da bei der manuellen Triggerpunkt-Therapie keine Nadeln eingesetzt werden, sind Nebenwirkungen selten. Möglich ist ein leichter Muskelkater oder eine vorübergehende Druckempfindlichkeit an den behandelten Stellen, die meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden abklingt.
Wann sollte auf die Triggerpunkt-Therapie verzichtet werden?
In bestimmten Fällen ist Zurückhaltung geboten, etwa bei akuten Entzündungen, frischen Verletzungen im behandelten Bereich, schweren Gerinnungsstörungen oder während einer Schwangerschaft im entsprechenden Bereich. Sprich uns im Zweifel vor der Behandlung an, wir klären das individuell ab.
Was kann ich selbst zur Unterstützung der Therapie beitragen?
Regelmässige Bewegung, die vereinbarten Dehn- und Kräftigungsübungen sowie eine bewusste Haltung im Alltag helfen, den Therapieerfolg zu sichern und ein erneutes Auftreten der Triggerpunkte zu vermeiden.
Wie kann ich einen Termin für die Triggerpunkt-Therapie vereinbaren?
Am einfachsten telefonisch oder über unser Online-Kontaktformular. Unser Team berät Sie gerne, ob die Triggerpunkt-Therapie, Dry Needling oder eine Kombination für Ihr Beschwerdebild am sinnvollsten ist.